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Videokonferenzen. Eine Chance, aber auch eine große Herausforderung.

W E B I N A R

Und plötzlich huscht da eine Katze durchs Bild… Oder im Hintergrund hört man das Rauschen einer Dusche. Alles nicht so schlimm. Online-Videokonferenzen finden meist in privaten Räumen statt; trotzdem rufen auch sie nach einer gewissen Professionalität. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie haben viele Menschen eine neue Form des Austausches kennengelernt – die „virtuelle Sitzung“: Man kommt nicht mehr in einem ‚Sitzungssaal‘ zusammen, sondern trifft sich online. Vor allem viel Menschliches kommt dabei zu kurz (nicht nur das anschließende gemütliche Beisammensein…). Gleichzeitig gibt’s auch viele Vorteile – vor allem eben, dass eine auch kurzfristige Zuschaltung aus nahezu der ganzen Welt möglich ist. Diese Online-Veranstaltung gibt einige technische Tipps für semi-professionelle Online-Veranstaltungen: Wie klappt das mit Bild und Ton? Worauf muss beim Hintergrund geachtet werden? Wie schauen die idealen Lichtverhältnisse aus? Aber auch: Wie setze ich meine Stimme richtig ein (wissend, dass Mimik und Gestik hier nur eine untergeordnete Rolle spielen? Wie kann ich einen natürlichen, interessanten Gesprächsverlauf garantieren?

Mit Theo Hendrich aus Meran; Moderator, Publizist und Coach.

TERMIN: MITTWOCH, 17. FEBRUAR 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle interessierten SVP-Mitglieder

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Immer aktuell: Das kleine Einmaleins der modernen, guten Umgangsformen.

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1788 veröffentliche Adolph Freiherr von Knigge sein legendäres Buch „Über den Umgang mit Menschen“… Nach Jahren des Laissez-faire erlebt die Beschäftigung mit dem ‚guten Benehmen‘ in jüngster Zeit wieder eine Renaissance. Durch dieses drückt man dem Gegenüber seinen Respekt und seine Wertschätzung aus. Das sichere Beherrschen moderner Umgangsformen erlaubt es, sich in allen Situationen des Lebens angemessen zu verhalten – auch zum eigenen Vorteil. Man kann sich somit auf das Wesentliche konzentrieren. Diese Online-Veranstaltung, die mit den Themen ‚Zeremoniell und Protokoll‘ fortgesetzt wird, beschäftigt sich nicht mit starren und übertriebenen Benimmregeln. Vielmehr soll mit einem kritischen Augenzwinkern ein kleines Standardrepertoire zu Stil und Etikette vermittelt werden – dies anhand von konkreten Beispielen: zum Duzen oder Siezen, zur Begrüßung, zum Smalltalk, zur Kleidung… aber auch zur Pünktlichkeit und zum ‚richtigen Umgang‘ mit dem Smartphone…

Mit Harald Stauder aus Lana; Politologe, Berater und Bürgermeister.

TERMIN: MITTWOCH, 24. FEBRUAR 2021, 19.00 bis 20.15 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle SVP-Gemeinderäte und politisch Interessierten

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Symbole der Autonomie – und ihre Bedeutung für das eigenständige Südtirol.

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Unter Südtirol-Autonomie versteht man die Summe einer Vielzahl von Rechtsnormen, welche der Provinz Bozen-Südtirol weitreichende eigenständige Befugnisse in Verwaltung und Gesetzgebung einräumen. Diese ist aber weitaus mehr, als das Wahrnehmen der Verantwortung sowie das Handeln der politisch Verantwortlichen und der anderen Menschen im Lande im Rahmen dieser rechtlichen Rahmenbedingungen. Auch verschiedene Symbole, also äußere Erkennungsmerkmale, sind Teil dieser Eigenständigkeit. Und gerade sie symbolisieren auch die Autonomie. Dazu zählen etwa das Wappen (der Tiroler Adler von Schloss Tirol), die weiß-rote Fahne, die Bürgermeister-Kette… und selbstverständlich auch die deutschsprachige Bezeichnung „Südtirol“ in der italienischen Verfassung. Zeitzeugen erzählen bei dieser Online-Veranstaltung (auch anhand von kleinen Anekdoten), wie es gelungen ist, diese und andere Symbole der Südtirol-Autonomie rechtlich zu verankern – und wie schwierig die entsprechende Überzeugungsarbeit manchmal war.

Mit Alt-Landesrätin Martha Stocker, Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder, Alt-Senator Karl Zeller.

TERMIN: MITTWOCH, 3. MÄRZ 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle politisch und historisch interessierten Südtirolerinnen und Südtiroler

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Protokollarische Regeln – auch für die kommunale Ebene durchwegs interessant.

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Protokollarische Fauxpas haben in der Geschichte immer wieder zu zwischenstaatlichen Verstimmungen geführt. Umgesetzt wird dieses „Protokoll“ vom so genannten Protokollarischen Dienst, welcher auf Staats- und Landesebene vorgesehen ist – aber eben nicht in Gemeindeverwaltungen (dort gibt’s lediglich Protokollstellen, die aber ganz andere Aufgaben verfolgen). Alles dreht sich um ‚offizielle, institutionelle Termine‘: In welcher Reihenfolge wird begrüßt? Mit akademischem Titel – oder ohne? Wer sitzt wo – und neben wem… bei der Besprechung, beim Essen usw.? Welche Flagge wird zu welchem Anlass gehisst? Welche Pflichten hat der „Hausherr“? Wie lädt man zu Veranstaltungen? Wann muss eine Krawatte (zumindest bei Männern) unbedingt sein? Wie führt man Ehrungen durch, wie hält man eine Tischrede…? Diese Online-Veranstaltung baut auf jener zu den modernen Umfangsformen auf – und will anhand konkreter Beispiele die Besonderheiten des italienischen Protokolls und der protokollarischen Regeln aus dem österreichisch-deutschen Kulturraum erklären. Diese können sicher dazu beitragen, auch abseits der hohen Diplomatie eine gute Figur zu machen…

Mit Harald Stauder aus Lana; Politologe, Berater und Bürgermeister.

TERMIN: MITTWOCH, 10. MÄRZ 2021, 19.00 bis 20.15 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle SVP-Gemeinderäte und politisch Interessierten

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Gewählt – was nun!? Wissenswerte Grundlagen für die Gemeindepolitik.

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Der Gemeinderat nimmt als politisch-administratives Organ wichtige Leitungs- und Kontrollaufgaben wahr. Die Gewählten tragen eine große Verantwortung für die kommunale Entwicklung. Bei dieser Online-Veranstaltung werden u.a. die Aufgaben einer Gemeindeverwaltung erklärt – sowie die Zuständigkeiten des Gemeinderates und die Rechte bzw. Pflichten der Ratsmitglieder erläutert. Auch auf die Bezirksgemeinschaft, den Gemeindenverband sowie den Rat der Gemeinden wird eingegangen. Unter anderem soll gemeinsam ein Blick auf aktuelle Problembereiche und künftige Herausforderungen gewagt werden. Dabei sollen konkrete Punkte angesprochen werden, mit denen die Ratsmitglieder in ihren Gemeinden konfrontiert sind.

Mit Martin Federspieler aus Lüsen, Jurist und Gemeindesekretär.

TERMIN: MITTWOCH, 17. FEBRUAR 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle SVP-Gemeinderäte und politisch Interessierten

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Jetzt muss ich auch noch eine Rede halten! Einige Tipps, die weiterhelfen.

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Gesenkten Hauptes tippen fast alle im Saal emsig auf ihrem Smartphone herum… Einige „Aufmerksame“ haben ihre Gedanken bereits beim Buffet. Diese Situation kennt man – niemand möchte da aber in der Haut des Redners stecken. Es geht auch anders: Bei dieser Online-Veranstaltung dreht sich alles ums Reden. Vor Publikum. Dabei soll idealerweise auch etwas gesagt werden. Es geht also um Botschaften, die sich wie Bilder einprägen sollen. Oder um gleichsam unterhaltsame wie informative Beispiele. Die Zuhörerschaft soll eingebunden und auf eine interessante Reise mitgenommen werden… Übung macht da sicher den Meister; einige Tipps und Tricks helfen auf den richtigen Weg – hinsichtlich Aufbau, Struktur und Dramaturgie. Wie kann ich mich vorbereiten? Wie steige ich in das Thema ein? Wie beende ich meine Rede? Wie schaut die ideale Begrüßung aus? Was kann ich gegen „Lampenfieber“ tun?

Mit Theo Hendrich aus Meran; Moderator, Publizist und Coach.

TERMIN: MITTWOCH, 24. MÄRZ 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle interessierten SVP-Mitglieder

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Weit weg – und doch so nahe!? Hintergründe der politischen Arbeit in Rom.

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Mittlerweile dauert die Amtszeit des italienischen Parlaments bereits knapp drei Jahre. Bei dieser Online-Veranstaltung wird ein Blick auf die aktuelle politische Situation in Rom gewagt – darüber hinaus soll auch die konkrete Arbeitsweise im Palazzo Madama, dem Sitz des Senates, etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Dabei soll vor allem die wichtige Rolle der Vertretung ethnischer Minderheiten beleuchtet werden. Im Mittelpunkt werden Eindrücke und Erfahrungen stehen: Wie läuft ein „ganz normaler Arbeitstag“ in Rom ab? Welche grundsätzlichen politischen Reformen stehen an? Welche wären noch unbedingt nötig? Und welche Themen werden vor allem für Südtirol in Zukunft vorrangig wichtig sein?

Mit Senatorin Julia Unterberger, Vorsitzende der Autonomiegruppe.

TERMIN: MITTWOCH, 31. MÄRZ, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle politisch interessierten Südtirolerinnen und Südtiroler

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