AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

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WAS IST DA EIGENTLICH LOS?

Webinar-Reihe: Gegen Hass und Hetze im Internet (1)

Hassrede (hate speech) und Falschmeldungen (fake news) – darf man vor diesen Phänomenen die Augen verschließen? Im Internet wird beschimpft, beleidigt und bedroht… und es wird manipuliert. Ganz bewusst. Und ohne Scham. Das Ganze hinterlässt Narben. Oft bleibt es nicht nur bei verbaler Gewalt. Es ist nicht einfach, die unübersichtliche Vielfalt an „Fehlentwicklungen“ richtig einzuordnen – geschweige denn, auf diese richtig zu reagieren. Viele sind überfordert. Viele resignieren. Aus Furcht. Und ziehen sich zurück.

Das Thema „Hass und Hetze im Netz“ spielt eine zunehmende Rolle im gesellschaftlichen Austausch. Warum so viel Hass? Warum so viel Hetze? Und warum ist es für die Gesellschaft so relevant, was in den sozialen Netzwerken passiert? Welche Folgen hat das? Und wie kommt das alles zustande? Fest steht: Es reicht nicht aus, einfach nur den Laptop zuzuklappen: Das Internet gehört allen – und ist kein Spielplatz für hasserfülltes, menschenverachtendes Gedankengut.

Zwei erfahrene Referentinnen geben in diesem Online-Seminar einen Überblick darüber, was da im Internet eigentlich passiert. Und warum eine Beschäftigung für unsere Gesellschaft so wichtig ist. Sie gehen den Ursprüngen von Hass und Hetze auf den Grund – und denken laut über die Folgen nach!

Mit Mia Feder und Elly Häuser, Berlin (Mitarbeiterinnen forum:neuland & Hassmelden.de)

TERMIN: MITTWOCH, 28. APRIL 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle am Thema interessierten Personen

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WESHALB MACHEN DIE DAS?

Webinar-Reihe: Gegen Hass und Hetze im Internet (2)

Eine laute Minderheit macht das Internet immer mehr zur Müllhalde: Es wird wüst beschimpft, niveaulos beleidigt, aggressiv bedroht. Und es werden falsche Informationen verbreitet, nur um den eigenen Standpunkt zu untermauern. Meist geschieht dies alles ganz bewusst. Obwohl die große Mehrheit eigentlich einen freundlichen Umgang im Internet wünscht. Und verlässliche Fakten.

Die Suche nach den „Tätern“ ist nicht ganz einfach: Mal liegt der Beweggrund in der Wut über politische Entscheidungen, mal ist es die Angst vor Veränderung.  Es kann auch Neid sein – oder Langeweile. Oder Unwissenheit… Allzu oft liegt der Hassrede (hate speech) oder den Falschmeldungen (fake news) auch Kalkül zu Grunde: Es wird bewusst instrumentalisiert, um politische Ziele zu erreichen.

Die Referenten ergründen in diesem Online-Seminar, wer und was hinter der besorgniserregenden Entwicklung steckt. Beschreiben die Hinter- und Beweggründe. Und die angewendeten Strategien.


Mit Maximilian Rückert, Starnberg (Referatsleiter Hanns-Seidel-Stiftung), Lukas Schwienbacher und Florian Pallua, Bozen (Mitarbeiter Forum Prävention), Martin Pircher, Bozen (Politologe)

TERMIN: MITTWOCH, 5. MAI 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

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WESHALB GEGEN DIE FRAUEN?

Webinar-Reihe: Gegen Hass und Hetze im Internet (3)

Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Die Zahl der Delikte nimmt zu. Noch immer wird kommt sehr viel erst gar nicht ans Tageslicht... Auch im Internet macht es einen Unterschied, welches Geschlecht man hat: Frauen werden dort gezielt und besonders hart angegangen. Meist sexistisch. Vor allem solche, die sich einmischen – und für eine offene Gesellschaft einsetzen. Für viele sind sie Vorbilder… Für andere wiederum Hassobjekte, die einfach nicht in ihr Gesellschaftsbild passen. Daher werden sie in vielen verschiedenen Formen angegriffen – bis hin zur Androhung einer Vergewaltigung.

Ganz besonders Frauen gelten im digitalen Diskurs als perfide Zielscheibe von Hass und Hetze. Welche Dimension und welche Bandbreite haben diese Gewalt gegen Frauen? Welche unterschiedlichen Erscheinungsformen gibt es? Und welche Handlungsmöglichkeiten?

Zwei erfahrene Referentinnen gehen in diesem interaktiven Online-Seminar der Frage nach, weshalb Frauen im Internet heftiger und herabwürdigender attackiert werden als Männer. Und wie sich das konkret äußert. Sie wagen einen Blick hinter die Kulissen – und erklären die Ursachen. Berichten über die entstehenden Probleme und Konsequenzen. Und zeigen, was man dagegen machen kann. Was man dagegen machen sollte!

Mit Mia Feder und Elly Häuser, Berlin (Mitarbeiterinnen forum:neuland & Hassmelden.de), Renate Gebhard, Bozen (Frauenpolitikerin und Rechtsanwältin)

TERMIN: MITTWOCH, 12. MAI 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

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WIE KANN ICH DAS ENTLARVEN?

Webinar-Reihe: Gegen Hass und Hetze im Internet (5)

Es gibt viele Online-Initiativen, die sich aktiv gegen die Fehlentwicklungen im Internet stellen. „Zuerst denken – dann klicken!“: Dazu ruft seit 2011 der ehrenamtliche Verein Mimikama auf. Vor allem über die sozialen Medien werden Informationen meist unreflektiert, unkritisch und ungeprüft weitergegeben – was Nutzer anfällig für Falschmeldungen macht. Die Folge: Verschiedene Kräfte nutzen diese Möglichkeit ganz bewusst, um falsche Inhalte zu streuen. Mimikama versucht u.a., verdrehte Inhalte klarzustellen – und falsche Meldungen zu entlarven.

Der Referent wird in diesem Online-Seminar auf die verschiedenen Formen von Internetmissbrauch, Internetbetrug und Internetkriminalität eingehen – vor allem aber auf die vielen bewusst gesteuerten Manipulationen (Falschmeldungen). Anhand von vielen konkreten Beispielen. Vor dem Hintergrund der hohen Geschwindigkeit der sozialen Medien und der starken Emotionalisierung der politischen Auseinandersetzung. Zum Schutz der Internetnutzer.

Mit Andrè Wolf, Wien (Autor, Kommunikationsexperte)

TERMIN: DIENSTAG, 18. MAI 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

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WIE STELLE ICH MICH DAGEGEN?

Webinar-Reihe: Gegen Hass und Hetze im Internet (4)

Ignorieren. Einfach alles ignorieren. Das wurde lange Zeit empfohlen, wenn man zur Zielscheibe von Hass und Hetze im Internet geworden ist. Lösung ist das aber keine! Strafanzeige erstatten – ein wichtiger Schritt. Auch wenn es von Seiten des Gesetzgebers noch großen Aufholbedarf gibt… Wichtig scheint vor allem: Rückgrat zeigen. Und etwas tun! Aber was – und was nicht!? Und vor allem wie?

Hasser und Hetzer müssen nicht überzeugt werden – das ist auch gar nicht möglich… Und doch gibt es Wege gegen ihr Tun: Die Referentin wird in diesem Online-Seminar die Möglichkeiten und Grenzen wohlüberlegter „Gegenrede“ aufzeigen, also durchdachte Krisenkommunikation in diesem besonders schwierigen Bereich erklären. Dabei auch auf die Bedeutung von Emotion eingehen. Mit zu diskutierenden Beispielen aus Politik und Wirtschaft.

Mit Eva Werner, Berlin (Journalistin und Spezialistin im Bereich Public Relations und Krisenkommunikation)

TERMIN: MITTWOCH, 19. MAI 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

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WELCHE RECHTE HABE ICH?

Webinar-Reihe: Gegen Hass und Hetze im Internet (6)

Ob jung, ob alt: Man hält sich immer mehr Zeit in einer virtuellen, digitalen Welt auf. Aufklärung über die vielen dort lauernden Gefahren tut not: Gewalt, Betrug, Manipulation u.v.m. haben sich im Internet längst schon ausgebreitet. Viele wähnen sich dort in einem rechtsfreien Raum. Und sicher. Viele glauben immer noch, keine Spuren zu hinterlassen… oder unterschätzen die Risiken, etwa persönliche Daten preiszugeben.

Welche Gefahren lauern im Internet? Welches Recht gilt dort? Wie kann man es durchsetzen? Und auch: Wie verstößt man nicht selbst dagegen? Die Referenten dieses Online-Seminars werden – jeder in seinem Bereich – erklären, welche Möglichkeiten man hat, sich sicher im Internet zu bewegen. Und auch darauf eingehen, was zu tun ist, wenn man plötzlich ein Problem hat.

Mit Thomas Schnitzer, Meran (Anwalt mit Spezialgebiet Internetrecht), Ivo Plotegher und Francesco Campisi, Bozen (Oberinspektor bzw. Polizeihauptmeister Post- und Kommunikationspolizei)

TERMIN: MITTWOCH, 26. MAI 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

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VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

Kick-Off-Veranstaltung: Gegen Hass & Hetze im Internet

W E B I N A R

Online-Auftaktveranstaltung zum neuen Themenschwerpunkt der Silvius-Magnago-Akademie. Jeder kann Ziel von Hetze und Häme im Internet werden – in enger Zusammenarbeit mit der Hanns-Seidel-Stiftung aus München wird ab 21. April ausführlich über Phänomene wie Hassrede (hate speech) und Falschmeldungen (fake news) informieren und praktische Tipps geben, wie man sich dagegen wehren kann.

Fachleute und Betroffene aus dem In- und Ausland werden beim Webinar am 21. April (ab 19.00 Uhr) einen ersten Überblick über das umfangreiche und mittlerweile auch unübersichtliche Themengebiet geben. In weiteren öffentlichen, kostenlosen Webinaren und Trainings erfolgt dann eine tiefergehende Beschäftigung mit den verschiedenen Phänomenen: Diese und andere Maßnahmen werden im Detail noch vorgestellt.

Mit Markus Appel (Uni Würzburg), Markus Ferber (Europaparlament), Walter Obwexer (Uni Innsbruck), Maximilian Rückert (Hanns-Seidel-Stiftung), Philipp Achammer (Südtiroler Volkspartei), Lukas Raffl (Sanitätsbetrieb Südtirol), Ulrike Oberhammer (Landesbeirat für Chancengleichheit), Jasmin Ladurner (Südtiroler Landtag) und Ulrich Mayer (Silvius-Magnago-Akademie).

TERMIN: MITTWOCH, 21. APRIL 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle am Thema interessierten Personen

ANMELDUNG ERFORDERLICH

Videokonferenzen. Eine Chance, aber auch eine große Herausforderung.

W E B I N A R

Und plötzlich huscht da eine Katze durchs Bild… Oder im Hintergrund hört man das Rauschen einer Dusche. Alles nicht so schlimm. Online-Videokonferenzen finden meist in privaten Räumen statt; trotzdem rufen auch sie nach einer gewissen Professionalität. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie haben viele Menschen eine neue Form des Austausches kennengelernt – die „virtuelle Sitzung“: Man kommt nicht mehr in einem ‚Sitzungssaal‘ zusammen, sondern trifft sich online. Vor allem viel Menschliches kommt dabei zu kurz (nicht nur das anschließende gemütliche Beisammensein…). Gleichzeitig gibt’s auch viele Vorteile – vor allem eben, dass eine auch kurzfristige Zuschaltung aus nahezu der ganzen Welt möglich ist. Diese Online-Veranstaltung gibt einige technische Tipps für semi-professionelle Online-Veranstaltungen: Wie klappt das mit Bild und Ton? Worauf muss beim Hintergrund geachtet werden? Wie schauen die idealen Lichtverhältnisse aus? Aber auch: Wie setze ich meine Stimme richtig ein (wissend, dass Mimik und Gestik hier nur eine untergeordnete Rolle spielen? Wie kann ich einen natürlichen, interessanten Gesprächsverlauf garantieren?

Mit Theo Hendrich aus Meran; Moderator, Publizist und Coach.

TERMIN: MITTWOCH, 17. FEBRUAR 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle interessierten SVP-Mitglieder

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Immer aktuell: Das kleine Einmaleins der modernen, guten Umgangsformen.

W E B I N A R

1788 veröffentliche Adolph Freiherr von Knigge sein legendäres Buch „Über den Umgang mit Menschen“… Nach Jahren des Laissez-faire erlebt die Beschäftigung mit dem ‚guten Benehmen‘ in jüngster Zeit wieder eine Renaissance. Durch dieses drückt man dem Gegenüber seinen Respekt und seine Wertschätzung aus. Das sichere Beherrschen moderner Umgangsformen erlaubt es, sich in allen Situationen des Lebens angemessen zu verhalten – auch zum eigenen Vorteil. Man kann sich somit auf das Wesentliche konzentrieren. Diese Online-Veranstaltung, die mit den Themen ‚Zeremoniell und Protokoll‘ fortgesetzt wird, beschäftigt sich nicht mit starren und übertriebenen Benimmregeln. Vielmehr soll mit einem kritischen Augenzwinkern ein kleines Standardrepertoire zu Stil und Etikette vermittelt werden – dies anhand von konkreten Beispielen: zum Duzen oder Siezen, zur Begrüßung, zum Smalltalk, zur Kleidung… aber auch zur Pünktlichkeit und zum ‚richtigen Umgang‘ mit dem Smartphone…

Mit Harald Stauder aus Lana; Politologe, Berater und Bürgermeister.

TERMIN: MITTWOCH, 24. FEBRUAR 2021, 19.00 bis 20.15 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle SVP-Gemeinderäte und politisch Interessierten

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Symbole der Autonomie – und ihre Bedeutung für das eigenständige Südtirol.

W E B I N A R

Unter Südtirol-Autonomie versteht man die Summe einer Vielzahl von Rechtsnormen, welche der Provinz Bozen-Südtirol weitreichende eigenständige Befugnisse in Verwaltung und Gesetzgebung einräumen. Diese ist aber weitaus mehr, als das Wahrnehmen der Verantwortung sowie das Handeln der politisch Verantwortlichen und der anderen Menschen im Lande im Rahmen dieser rechtlichen Rahmenbedingungen. Auch verschiedene Symbole, also äußere Erkennungsmerkmale, sind Teil dieser Eigenständigkeit. Und gerade sie symbolisieren auch die Autonomie. Dazu zählen etwa das Wappen (der Tiroler Adler von Schloss Tirol), die weiß-rote Fahne, die Bürgermeister-Kette… und selbstverständlich auch die deutschsprachige Bezeichnung „Südtirol“ in der italienischen Verfassung. Zeitzeugen erzählen bei dieser Online-Veranstaltung (auch anhand von kleinen Anekdoten), wie es gelungen ist, diese und andere Symbole der Südtirol-Autonomie rechtlich zu verankern – und wie schwierig die entsprechende Überzeugungsarbeit manchmal war.

Mit Alt-Landesrätin Martha Stocker, Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder, Alt-Senator Karl Zeller.

TERMIN: MITTWOCH, 3. MÄRZ 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle politisch und historisch interessierten Südtirolerinnen und Südtiroler

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Protokollarische Regeln – auch für die kommunale Ebene durchwegs interessant.

W E B I N A R

Protokollarische Fauxpas haben in der Geschichte immer wieder zu zwischenstaatlichen Verstimmungen geführt. Umgesetzt wird dieses „Protokoll“ vom so genannten Protokollarischen Dienst, welcher auf Staats- und Landesebene vorgesehen ist – aber eben nicht in Gemeindeverwaltungen (dort gibt’s lediglich Protokollstellen, die aber ganz andere Aufgaben verfolgen). Alles dreht sich um ‚offizielle, institutionelle Termine‘: In welcher Reihenfolge wird begrüßt? Mit akademischem Titel – oder ohne? Wer sitzt wo – und neben wem… bei der Besprechung, beim Essen usw.? Welche Flagge wird zu welchem Anlass gehisst? Welche Pflichten hat der „Hausherr“? Wie lädt man zu Veranstaltungen? Wann muss eine Krawatte (zumindest bei Männern) unbedingt sein? Wie führt man Ehrungen durch, wie hält man eine Tischrede…? Diese Online-Veranstaltung baut auf jener zu den modernen Umfangsformen auf – und will anhand konkreter Beispiele die Besonderheiten des italienischen Protokolls und der protokollarischen Regeln aus dem österreichisch-deutschen Kulturraum erklären. Diese können sicher dazu beitragen, auch abseits der hohen Diplomatie eine gute Figur zu machen…

Mit Harald Stauder aus Lana; Politologe, Berater und Bürgermeister.

TERMIN: MITTWOCH, 10. MÄRZ 2021, 19.00 bis 20.15 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle SVP-Gemeinderäte und politisch Interessierten

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Gewählt – was nun!? Wissenswerte Grundlagen für die Gemeindepolitik.

W E B I N A R

Der Gemeinderat nimmt als politisch-administratives Organ wichtige Leitungs- und Kontrollaufgaben wahr. Die Gewählten tragen eine große Verantwortung für die kommunale Entwicklung. Bei dieser Online-Veranstaltung werden u.a. die Aufgaben einer Gemeindeverwaltung erklärt – sowie die Zuständigkeiten des Gemeinderates und die Rechte bzw. Pflichten der Ratsmitglieder erläutert. Auch auf die Bezirksgemeinschaft, den Gemeindenverband sowie den Rat der Gemeinden wird eingegangen. Unter anderem soll gemeinsam ein Blick auf aktuelle Problembereiche und künftige Herausforderungen gewagt werden. Dabei sollen konkrete Punkte angesprochen werden, mit denen die Ratsmitglieder in ihren Gemeinden konfrontiert sind.

Mit Martin Federspieler aus Lüsen, Jurist und Gemeindesekretär.

TERMIN: MITTWOCH, 17. FEBRUAR 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle SVP-Gemeinderäte und politisch Interessierten

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Jetzt muss ich auch noch eine Rede halten! Einige Tipps, die weiterhelfen.

W E B I N A R

Gesenkten Hauptes tippen fast alle im Saal emsig auf ihrem Smartphone herum… Einige „Aufmerksame“ haben ihre Gedanken bereits beim Buffet. Diese Situation kennt man – niemand möchte da aber in der Haut des Redners stecken. Es geht auch anders: Bei dieser Online-Veranstaltung dreht sich alles ums Reden. Vor Publikum. Dabei soll idealerweise auch etwas gesagt werden. Es geht also um Botschaften, die sich wie Bilder einprägen sollen. Oder um gleichsam unterhaltsame wie informative Beispiele. Die Zuhörerschaft soll eingebunden und auf eine interessante Reise mitgenommen werden… Übung macht da sicher den Meister; einige Tipps und Tricks helfen auf den richtigen Weg – hinsichtlich Aufbau, Struktur und Dramaturgie. Wie kann ich mich vorbereiten? Wie steige ich in das Thema ein? Wie beende ich meine Rede? Wie schaut die ideale Begrüßung aus? Was kann ich gegen „Lampenfieber“ tun?

Mit Theo Hendrich aus Meran; Moderator, Publizist und Coach.

TERMIN: MITTWOCH, 24. MÄRZ 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle interessierten SVP-Mitglieder

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Weit weg – und doch so nahe!? Hintergründe der politischen Arbeit in Rom.

W E B I N A R

Mittlerweile dauert die Amtszeit des italienischen Parlaments bereits knapp drei Jahre. Bei dieser Online-Veranstaltung wird ein Blick auf die aktuelle politische Situation in Rom gewagt – darüber hinaus soll auch die konkrete Arbeitsweise im Palazzo Madama, dem Sitz des Senates, etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Dabei soll vor allem die wichtige Rolle der Vertretung ethnischer Minderheiten beleuchtet werden. Im Mittelpunkt werden Eindrücke und Erfahrungen stehen: Wie läuft ein „ganz normaler Arbeitstag“ in Rom ab? Welche grundsätzlichen politischen Reformen stehen an? Welche wären noch unbedingt nötig? Und welche Themen werden vor allem für Südtirol in Zukunft vorrangig wichtig sein?

Mit Senatorin Julia Unterberger, Vorsitzende der Autonomiegruppe.

TERMIN: MITTWOCH, 31. MÄRZ, 19.00 bis 20.30 Uhr (über die ZOOM-Plattform)

ADRESSATEN: alle politisch interessierten Südtirolerinnen und Südtiroler

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