Eckpunkte des Programmes 2019/2020 diskutiert und beschlossen


Der Akademierat hat bei seiner jüngsten Sitzung die Grundsätze für den künftig jährlich zu vergebenden Silvius-Magnago-Preis beschlossen – ebenso wurde die Auslobung des Preises für das Jahr 2020 genehmigt. Die prämierte Forschungsarbeit soll in der Schriftenreihe der Silvius-Magnago-Akademie im renommierten Nomos-Verlag veröffentlicht werden.

Die Auslobung soll am 17. Mai 2019 vormittags bei einer Medienkonferenz in Bozen offiziell vorgestellt werden; anschließend wird sie, nicht zuletzt an Universitäten, verbreitet. Nachmittags wird eine interne Klausurtagung zur Politischen Bildung stattfinden, an welcher auch jene Akademien bzw. Stiftungen teilnehmen, die an die Silvius-Magnago-Akademie angeschlossen sind.
 
Beschlossen wurden auch die Eckpunkte des Lehrganges zur Politischen Bildung, der im Herbst beginnen wird und sich ausschließlich an Mitglieder der Südtiroler Volkspartei richtet. Hinsichtlich der offenen Weiterbildungsveranstaltungen wird eine Umfrage durchgeführt, um die inhaltlichen und organisatorischen Wünsche für die Einzelveranstaltungen in Erfahrung zu bringen.

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Zusammenarbeit mit Akademien aus Österreich und Deutschland


Der Akademierat der Silvius-Magnago-Akademie wurde um die Vertretungen von vier Akademien bzw. Stiftungen aus Österreich und Deutschland erweitert. Es sind dies die Politische Akademie mit Sitz in Wien, die Hanns-Seidel-Stiftung mit Sitz in München, die Konrad-Adenauer-Stiftung mit Sitz in Berlin sowie die Friedrich-Ebert-Stiftung mit Sitz in Bonn.

Die Silvius-Magnago-Akademie kann bei ihren künftigen Tätigkeiten auf die Unterstützung erfahrener Akademien bzw. Stiftungen zählen. Diese haben mittlerweile ihre Vertretungen im Akademierat nominiert: Bettina Rausch, Vorsitzende der Politischen Akademie der Volkspartei (Stellvertreter: Lorenz Jahn, Leiter Think Tank und Netzwerk), Stefanie von Winning, Leiterin des Institutes für Politische Bildung der Hanns-Seidel-Stiftung; Peter Fischer-Bollin, stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit bei der Konrad-Adenauer-Stiftung (Stellvertreter: Philipp Lerch, Landesbeauftragter und Leiter des Politischen Bildungsforums Rheinland-Pfalz) sowie Harald Zintl, Leiter der KommunalAkademie Bayern und des Regensburger Regionalbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Der vollständige Akademierat wird am 17. Mai 2019 erstmals zu einer gemeinsamen Klausurtagung zusammentreten. Im Mittelpunkt wird die Zukunft der Politischen Bildungsarbeit stehen.

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SIMAK berät über Tätigkeiten – Vorsitz an Walter Obwexer


Der Akademierat hat Walter Obwexer zum Vorsitzenden der Silvius-Magnago-Akademie gewählt. Bei der jüngsten Sitzung wurde auch über die künftigen Tätigkeiten diskutiert: „Es soll ein Silvius-Magnago-Preis ausgelobt und eine Tagung zur Politischen Bildung organisiert werden“, sagt Walter Obwexer. Darüber hinaus werden ein Lehrgang für SVP-Mitglieder sowie verschiedene offene Veranstaltungen für politisch Interessierte auf die Beine gestellt.

Der Silvius-Magnago-Preis soll am zehnten Todestag seines Namensgebers am 25. Mai 2020 erstmals verliehen werden – er wird die besondere Qualität von wissenschaftlichen Forschungsprojekten zur Südtirol-Autonomie prämieren. Die eingereichten Arbeiten müssen sich mit rechtlichen, wirtschaftlichen, politischen, soziologischen, historischen oder kulturellen Aspekten beschäftigen – und neue Erkenntnisse beinhalten. Organisiert werden soll auch eine interne Tagung, an der auch jene Akademien bzw. Stiftungen teilnehmen werden, die im Akademierat der Silvius-Magnago-Akademie vertreten sein werden.

Ein weiterer Schwerpunkt wird auf einen Lehrgang gelegt, der SVP-Mitgliedern vorbehalten ist. Vom Herbst 2019 bis zum Frühjahr 2020 werden in sieben Modulen wichtige Grundlagen aus dem Bereich der Politischen Bildung vermittelt. Für diese werden namhafte Referentinnen und Referenten aus Theorie und Praxis verpflichtet. Den Absolventinnen und Absolventen wird anschließend ein Diplom überreicht. Eine Reihe von offenen Veranstaltungen wird hingegen die Gemeindewahlen 2020 im Fokus haben: Engagierte, interessierte Menschen sollen auf ihrem „politischen Weg“ tatkräftig unterstützt werden.

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