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„Sich gegen Gewalt und Manipulation im Netz wehren“

SIMAK-Kampagne mit verschiedenen Online-Veranstaltungen


Jeder kann Ziel von Hetze und Häme im Internet werden: Die Silvius-Magnago-Akademie aus Bozen setzt nun, in enger Zusammenarbeit mit der Hanns-Seidel-Stiftung aus München, einen wichtigen Themenschwerpunkt: Sie wird ab 21. April ausführlich über die Phänomene Hassrede (hate speech) und Falschmeldungen (fake news) informieren – und online praktische Tipps geben, wie man sich dagegen wehren kann.

Beschimpfungen, Beleidigungen und Bedrohungen gehören heute leider zum Internet: Man findet diese als Text, als Foto, als Video, als Song, als Cartoon… Die Silvius-Magnago-Akademie möchte nun etwas Licht ins Dunkel bringen – und über die unübersichtlich vielen Ausprägungen von „Gewalt und Manipulation im Netz“ aufklären: Hassrede (hate speech) und Falschmeldungen (fake news) – aber auch Mobbing, Trolling, Grooming, Sexting, Flaming, Silencing, Blaming…

In den sozialen Netzwerken und in den Internetforen werden zunehmend die Grenzen der freien Meinungsäußerung überschritten – viele Menschen verabschieden sich in der Folge von der einzigartigen Möglichkeit weltweiten demokratischen Argumentierens, Diskutierens und Debattierens, welche das Netz bietet. Daher wird die Silvius-Magnago-Akademie auch praktische Tipps geben, wie man sich wehren kann: Diese reichen vom Ignorieren bis hin zum Erstatten einer Strafanzeige.

Die Online-Auftaktveranstaltung zum Themenschwerpunkt „Gegen Hass und Hetze im Internet“ findet am 21. April ab 19.00 Uhr statt: Anmeldungen und Informationen unter www.silvius-magnago-akademie.org. Fachleute und Betroffene aus dem In- und Ausland werden einen ersten Überblick über das Thema geben. In weiteren öffentlichen, kostenlosen Webinaren und Trainings erfolgt dann eine tiefergehende Beschäftigung mit den verschiedenen Phänomenen.