Die Meinung Politik geht einen nichts an, ist nicht nur töricht, sondern ein gefährlicher Irrtum
Silvius Magnago, 1979
Silvius Magnago
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Silvius-Magnago-Akademie

Brennerstraße 7/A
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Pfad: Veranstaltungen & Seminare

Stiftung SVP - Bilanz / Fondazione SVP - bilancio

Stiftung SVP - Bilanz / Fondazione SVP - bilancio

Gemäß Gesetzesdekret Nr. 149 vom 28. Dezember 2013 werden die Bilanzdokumente der Jahre 2013, 2014 und 2015 veröffentlicht.

Bilanz 2015

Bilanz 2014

Bilanz 2013

In ottemperanza al decreto legge 28 dicembre 2013 n.149 si pubblica i documenti di bilancio relativi agli anni 2013, 2014 e 2015.

Bilancio 2015

Bilancio 2014

Bilancio 2013
 

Veranstaltungen und Seminare

Der Jahresbeginn 2007 war der Startpunkt für das politische Bildungsprogramm der Silvius Magnago Akademie. Schwerpunkte des ersten Halbjahresprogramms "Jänner bis Juni 2007" waren die Autonomie und die Geschichte Südtirols, ebenso das Thema Ethik und Werte in der Politik. Mit Weiterbildungsveranstaltungen zur Rhetorik, zur Gemeindepolitik und zur Öffentlichkeitsarbeit will die Akademie ein Hilfsmittel für die politische Basisarbeit bieten. Zudem wird es ein Angebot an Vorträgen geben, unter anderem zu den Schwerpunktthemen Jugend und Frauen.

SVP-Mitglieder bezahlen für die Teilnahme an den Seminaren eine um mindestens 10 Euro reduzierte Gebühr

SVP-Mitglieder unter 30 Jahren (Junge Generation) ist die Teilnahme an Seminaren der Silvius-Magnago-Akademie kostenlos!
 
Aufenthalt und Verpflegung sind nicht inbegriffen.
Die Teilnahme an den Vorträgen ist generell kostenlos.

Im Moment sind keine Termine und Veranstaltungen der Silvius-Magnago-Akademie geplant.
23.11.2007
"Ohne Frauen ist kein Staat zu machen!"
Luise F. Pusch
Referentin Luise F. Pusch
Professorin für Sprachwissenschaft, Frauenbiografieforscherin und Autorin

Veranstaltungsort Bozen, SVP-Sitz,  Brennerstraße 7/a
Beginn 20.00 Uhr
Luise F. Pusch stellt ihr gleichnamiges Buch, "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen! 100 Politikerinnen", vor, das sie zusammen mit Andrea Schweers herausgegeben hat. 
Sie liest aus dem Vorwort und stellt einige der 100 Politikerinnen vor.
 
Aus dem Vorwort: 

"Politische Aktivität von Frauen nimmt bis in die Gegenwart viele verschiedene Formen an, sie ist meist auch sehr verschieden von der Tätigkeit männlicher Politiker. Demokratisch gewählte Politikerinnen im engeren Sinne, so wie Margaret Thatcher oder Heide Simonis, gibt es erst seit hundert, in nennenswerter Anzahl seit knapp fünfzig Jahren: die politische Arbeit von Frauen bestand Jahrhunderte lang in nichts anderem, als das Recht auf aktive Gestaltung der offiziellen Politik erst einmal zu erkämpfen - und mit allen Mitteln, von der Aufklärung über die Agitation bis zu Hungerstreik und Gewalt gegen Sachen. 

Der Zugang zur (Macht)Politik regelten lang zwei Prinzipien, die bisweilen miteinander in Streit gerieten und dadurch Frauen gewissermaßen ein Schlupfloch gewährten. Die beiden Prinzipien lauten: 

- Politik und Herrschaft sind Männersache
- Die Macht bleibt in der Familie (das dynastische Prinzip)

Wenn eine herrschende Familie keinen männlichen Nachfolger aufzuweisen hatte oder der herrschende Mann wichtige Aufgaben an nächste Vertrauenspersonen delegieren wollte, schlug oft die Stunde der Frauen.

Einführung durch Martha Stocker, SVP-Frauenreferentin.

Organisation: Silvius-Magnago-Akademie in Zusammenarbeit mit der SVP-Frauenbewegung und Heidi Hintner
 
 
teamBLAU